Sportlerinnen des RSV „Tempo“ Lieme überzeugten beim Schlossstadtpokal in Velbert

Doppelerfolg für die Geschwister Engelkemeier

Dankend und mit großem Erfolg vertrat der RSV „Tempo“ die Liemer Farben beim Schlossstadtpokal in Velbert. Dies nicht zuletzt auch deshalb, weil die Trainerinnen Birte Engelkemeier und Ramona Petz an der Seitenlinie stets die richtigen Worte für ihre Schützlinge fanden. Ergänzend fungierte Gudrun Schäfer-Nolte als Kommisssärin, sodass auch der RSV „Tempo“ Lieme insgesamt dazu beitrug, dass die Veranstaltung harmonisch und reibungslos abgewickelt werden konnte.

(Bild: Marlene Engelkemeier hatte ihren Geburtstag gut verkraftet und ließ sich den Sieg in ihrer Disziplin nicht nehmen.)


(Bild: Greta Engelkemeier auf dem Weg zum Sieg)

Der RSV „Tempo“ Lieme dominierte in der Disziplin „1er Kunstradsport der Schülerinnen unter 11 Jahre“. Die erst 9-jährige Greta Engelkemeier setzte sich mit neuer persönlicher Bestleistung an die Spitze und freute sich über einen glänzenden Pokal. Zwar betrug der Vorsprung gegenüber der Zweitplatzierten nur 0,05 Punkte, aber dadurch bewies sich einmal mehr, dass es im Sport immer einen gerechten Ausgleich gibt, denn bei einer der letzten Veranstaltungen musste Greta Engelkemeier einer Sportkameradin mit dieser Differenz den Vortritt lassen. Platz 3 von insgesamt 12 Fahrerinnen sicherte sich Friederike Rassokha vor ihrer Vereinskameradin Lena Nolting. Beide lieferten sich ein „knappes Rennen“, das letztendlich mit 0,66 Punkten Vorsprung Friederike Rassokha für sich entschied. Aber auch der 4. Platz war für Lena Nolting eine hervorragende Platzierung.

(Bild: Strahlende RSV-Sportlerinnen in Velbert; von links nach rechts: Friederike Rassokha, Greta und Marlene Engelkemeier sowie Lena Nolting.)

Ein nachträgliches Geschenk zum 11. Geburtstag machte sich selbst Marlene Engelkemeier. Obwohl sie eine der jüngsten Fahrerinnen in der Disziplin „1er Kunstradsport Schülerinnen unter 13“ war, gab es an ihrem souveränen Sieg mit über 30 Punkten Vorsprung vor der Zweitplatzierten keine Zweifel. Ebenso wie ihre Schwester Greta durfte auch sie dafür einen tollen Pokal in Empfang nehmen.

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