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  • 20

    Sep

    Am vergangenen Sonntag begann für die Schachfreunde Lieme die neue Saison; in der NRW-Liga empfing man die Gäste vom Kölner SK. Der Kampf begann denkbar friedlich: die verhältnismäßig kurzen Partien von Arnold Essing, Andre Wolf und Matthias Krallmann bewegten sich nie weit außerhalb der Remisbreite und endeten schnell durch Punkteteilung. Auch Andy Himpenmacher erzielte einen halben Punkt, indem er das gegnerische Läuferpaar durch Sicherung des Punktes d5 in Schach hielt. Tristan Niermann hatte am zweiten Brett eine Qualität geopfert; er entschied sich jedoch dagegen, Dauerschach zu geben und konnte einige Züge später mit Zugwiederholung sehr zufrieden sein. René Wittke versuchte am ersten Brett die Partie interessant zu gestalten. Seine Versuche fruchteten durchaus, bis er unter Zeitdruck in etwa ausgeglichener Stellung einzügig Material einstellte. Am achten Brett verkeilte sich Andre Schaffarczyks Stellung zusehends; trotz Unternehmungen beiderseits blieb die Stellung geschlossen und endete unentschieden. Ein Doppelbauer in Holger Storks Königsstellung bescherte seinem Gegenüber hervorragende Vorposten, die dieser effektvoll nutzte und den ganzen Punkt einheimste. Unter dem Strich also eine knappe, aber nicht unverdiente 5:3 Niederlage. Als nächstes wartet am 13.Oktober eine Auswärtsfahrt nach Elberfeld.

  • 13

    Mai

    Am letzten Spieltag der NRW-Klasse empfingen die Schachfreunde Lieme im Gasthaus Rogge den Aufsteiger aus Nienberge. Nach vier Stunden konnten die Gastgeber den Kampf mit 5,5:2,5 siegreich gestalten.

    Dabei trennten sich Andy Himpenmacher und Holger Stork von ihren Gegenübern unentschieden, in Partien, die sich nie weit außerhalb der Remisbreite bewegten. Arnold Essing hatte sich eine aussichtsreiche Stellung erarbeitet, die aber sehr schwierig zu spielen war. Zuletzt wendete sich das Blatt, und Arnold konnte mit einem halben Punkt zufrieden sein.

    Siegreich gestalteten ihre Partien: Tristan Niermann, dessen Kontrahent die Eröffnung unorthodox behandelte und dabei viel Zeit verbrauchte. Ein vermeintliches Qualitätsopfer brachte Tristan den entscheidenden Vorteil, ehe sein Gegner die Zeit überschritt. René Wittke, der in der Eröffnung einige Tempi gewann und sich sodann auf die schwachen weißen Felder seines Gegners stürzte. Er gewann Material und bald darauf die Partie. Oliver Schulte, der davon profitierte, dass sein Kontrahent in etwa ausgeglichener Stellung einen Turm einstellte, und Ersatzmann Marvin Hueck, der durch umsichtiges Spiel das Läuferpaar gegen einen Turm erhielt und damit im Endspiel den Sieg erzwang.

    Dies war der gelungene Abschluss einer Saison, in der Lieme mit dem Abstieg nie wirklich zu tun hatten und so das Saisonziel klar erreichen konnte. Mit einem

  • 07

    Mrz

    Am vorgezogenen 7. Spieltag der NRW-Klasse mussten die Schachfreunde Liemer bei den Schachfreunden Brackel antreten. Nach der Niederlage in der vergangenen Saison wollten sich die Lipper nun revanchieren. Der Start misslang jedoch: zwar vereinbarte Andre Wolf mit seinem Gegenüber eine schnelle Punkteteilung, doch wurde Arnold Essing in der Alapin-Variante kalt erwischt; er musste mit seinem Springer von a8 aus das wichtige Feld c7 verteidigen, und unterdessen schwärmten die weißen Figuren gegen den unrochierten Monarchen. In unter 25 Zügen war die Partie zugunsten der Dortmunder entschieden. Auch an den verbliebenen Brettern sah es nicht gut aus, vor allem Tristan Niermanns und René Wittkes Stellungen waren zu diesem Zeitpunkt bedenklich. Als Tristans Gegner jedoch eine Qualität geben musste, wendete sich das Blatt und Lieme konnte ausgleichen. Andy HImpenmacher konnte in einer strategischen Auseinandersetzung im Londoner System keine nennenswerten Vorteile erzielen; nach temporärem Qualitätsopfer und Rückopfer einigte man sich im Turmendspiel friedlich. Ähnlich erging es Joachim Stork; die Partie bewegte sich nie übermäßig aus der Waage und im Leichtfigurenendspiel teilte man den Punkt. Kapitän Andre Schaffarczyk attackierte zunächst überzeugend das weiße Zentrum; dann jedoch verlor er dort selbst einen Bauern und die zentralisierte weiße Streitmacht

  • 10

    Sep

    Der Start in die neue Regionalligasaison brachte eine nicht unerwartete 2,5 : 5,5 Niederlage für die zweite

    Mannschaft der Schachfreunde Lieme gegen eine starke erste Mannschaft des KS Herford. Beide

    Mannschaften begegneten sich nahezu in Bestbesetzung.

    Zum Auftakt kassierte Mannschaftsführer Udo Hötger (Brett 7) leider eine schnelle Niederlage nachdem er

    in einen gefährlichen Königsangriff geriet. Auch bei Marvin Hueck (Brett 8 ) ging ausgangs der Eröffnung

    zunächst ein Bauer verloren. Joachim Stork (Brett 4) geriet im Mittelspiel ebenfalls in positionellen Nachteil und verlor

    im Zentrum einen wichtigen Bauern und damit den vollen Punkt. Überragend agierte Jörg Bundesmann

    am Spitzenbrett gegen Thomas Nordsieck. Er verkürzte mit den schwarzen Steinen auf 1:2. Marvin Hueck

    kämpfte sich in das Spiel zurück und erkämpfte sich kurz vor der Zeitkontrolle einen Bauern zurück. Leider

    ging dann ein Springer und die Partie verloren. Lars Langenhop (Brett 3) schien Remischancen zu haben

    in seiner Partie gegen Jürgen Peist. Zu guter letzt ging nach Abtausch der Damen das Bauernendspiel

    trotz ungleichfarbiger Läufer nach langem Kampf verloren. Marvin Karsunke (Brett 5) geriet in eine passive

    Stellung klammerte aber erfolgreich und wurde mit einem halben Punkt belohnt. Nils Stukenbrok (Brett 2) hatte lange Zeit

    eine ausgeglichene Stellung auf dem Brett. Er übersah dann eine gegnerische

  • 02

    Mai

    Den Liemer Schachfreunden gelang in der letzten Runde der NRW-Klasse ein gelungener Abschluss der Saison. Im Liemer

    Krug bezwang man die Gäste aus Sundern mit 5,5 – 2,5. Besonders erfreulich war dabei, dass keiner der acht angetretenen

    Liemer seine Partie verlor. Remis spielten: Tristan Niermann am Spitzenbrett, der nach Öffnung der Stellung eine Figur

    opferte und aktives Spiel erhielt, dann aber selber in die Verteidigung geriet und am Ende froh über das Unentschieden

    sein konnte; Andre Wolf, der strategische Vorteile auf Kosten einer passiver Stellung bekam und sich, als er versuchte

    seine Figuren zu befreien, in eine jedenfalls optisch missliche Lage brachte, die Stellung aber hielt; Andy Himpenmacher,

    der von Beginn an voll auf Angriff setzte, dann aber in einem gleichfarbigen Läuferendspiel landete, das für keine Seite zu

    gewinnen war; André Schaffarczyk, der einen Bauern verlor, allerdings im Endspiel ein Remisangebot bekam; und Holger

    Stork, der die Partie über Raumvorteil hatte, der aber in keinster Weise zu verwerten war und sich deshalb mit seinem

    Gegner friedlich einigte. Volle Punkte verbuchen konnten René Wittke, dessen Kontrahent sich in etwa ausgeglichener

    geschlossener Stellung zu einer Schwächung seiner Felder und Bauern hinreissen ließ, was der Liemer ausnutzte;

    Oliver Schulte, der eine harte Nuss zu knacken hatte, aber dessen sämtlich gegen den

  • 14

    Apr

    Am 8. Spieltag der NRW-Klasse mussten die Schachfreunde Lieme beim SK Brühl antreten. Erklärtes Ziel der Liemer war es, die letzten nötigen Punkte für den Klassenerhalt einzufahren. Andy Himpenmacher und René Wittke gaben ihre ausgeglichenen und wenig ereignisreichen Partien schnell remis, denn an den Brettern 6-8 hatten sich Andre Schaffarczyk, Holger Stork und Marvin Karsunke, der sein NRW-Klasse Debüt feierte, bereits vorteilhafte Stellungen erspielt. Tristan Niermann wirkte nach bereits einer Woche Schach und erneuter gelungener Qualifikation zur Deutschen Jugendmeisterschaft etwas müde und konnte seinem erfahrenen Gegner, der eine strategisch eindrucksvolle Partie spielte, wenig entgegensetzen. Andre Wolf (Brett 4) konnte die risikofreudige Eröffnungsbehandlung des Brühlers nicht widerlegen, erreichte aber dennoch eine vorteilhafte Stellung. Er tauschte strategisch geschickt ab, um den Angriff auf seinen König abzufedern und setzte dann zum Konter an, der durchschlug und uns den Ausgleich bescherte. Somit verblieb, abgesehen von den zuvor genannten Brettern, noch Arnold Essing, der in einer aussichtsreichen Stellung lange presste. Holger Stork hatte es in der Eröffnung geschafft, seinen Springer auf f5 zu installieren und seine weiteren Kräfte im Angriffssinne günstig zu postieren. Leider schätzte er den entscheidenden taktischen Schlag falsch ein; die

  • 12

    Feb

    Die 6. Regionalligarunde führte die zweite Mannschaft der Schachfreunde Lieme zum Tabellenvorletzten SC Geseke. Beide Teams hatten Personalprobleme und gingen mit zwei Ersatzleuten in den wichtigen Mannschaftskampf. Nils Langenhop (Brett 7) hatte bereits vor langen einem Einsatz entgegengefiebert. Rüdiger Wittke (Brett 8), ihm sei besonders gedankt, erklärte seine Bereitschaft am Samstag nach einem kurzfristigen Ausfall. Zunächst schienen die besseren Karten auf Seiten der Liemer zu stecken. Andreas Hoffmann (Brett 4) büßte einen Bauern und die Rochade ein, so dass sein König im Zentrum ums Überleben kämpfen musste. Dafür eroberte Lars Langenhop (Brett 2) eine Figur und behielt die Oberhand. Alle anderen Bretter waren zumindest ausgeglichen. Folgerichtig gab Udo Hötger (Brett 5) Remis, nachdem nur noch jeweils ein Turm, die Damen und einige Bauern übrig waren. Nils Langenhop musste einige Zeit später die Waffen strecken. Jörg Bundesmann (Brett1) willigte in einer sehr komplizierten aber offensichtlich ausgeglichenen Stellung in ein Remis ein. Andreas Hoffmann verpasste eine mögliche Wendung in seiner Partie und verlor dann leider. Marvin Karsunke (Brett 6) hatte in einem Turmendspiel bereits mehrere Bauern gewonnen und sorgte für den Ausgleich, sodass Joachim Stork (Brett 3) kein Risiko mehr eingehen musste und Remis annahm. Rüdiger Wittke hatte mit den

  • 23

    Jan

    Die Schachfreunde Lieme haben sich im Mannschaftspokal einen Platz unter den besten 16 deutschen Mannschaften erkämpft. Als klassentiefster Verein (NRW-Klasse -4.Liga) erhielten die Schachfreunde das Austragungsrecht für eine der acht bundesweiten Vorgruppen zugesprochen. Neben den SF Lieme wurden die Drittligisten SG Nordhorn-Blanke, SV Sangerhausen sowie die Auswahl des Deutschen Blindenschachbundes zugelost.


    Die Auslosung durch den Schiedsrichter bescherte am Samstag den SV Sangerhausen als Gegner. Einen extrem wichtigen Sieg steuerte Tristan Niermann am ersten Brett bei; seine Stellung war sehr zweischneidig, aber mit einer taktischen Idee konnte er die Partie schnell für sich entscheiden. Andre Schaffarczyk (Brett 4), der sich erfolgreich mit einem Turm den Sticheleien des gegnerischen Springer-Läufer-Gespanns erwehrte, sowie Andy Himpenmacher (Brett 3), der in leicht unangenehmer, weil passiver Stellung Gegenspiel in Form eines Dauerschachs fand, steuerten die wichtigen halben Punkte zum Mannschaftserfolg bei. Einzig René Wittke (Brett 2), der in besserer Stellung den Faden verlor, musste sich geschlagen geben. Endstand 2:2, doch der Sieg am höheren Brett entschied die Feinwertung zu Gunsten des amtierenden NRW-Pokalsiegers. Damit ging es am Sonntag weiter gegen den SK Nordhorn-Blanke der tags zuvor den Deutschen Blindenschachbund mit 2,5 : 1,5 bezwingen konnte.


  • 26

    Dez

    Der letzte Mannschaftskampf des Kalenderjahres führte die Schachfreunde Lieme am 3. Advent nach Dortmund-Brackel. Erklärtes Ziel der Liemer war es, Punkte gegen den Abstieg zu sammeln; der Kampf entwickelte sich aber von Beginn an ungünstig. Tristan Niermann, der gewohnt gut aus der Eröffnung kam, dann jedoch die taktischen Möglichkeiten des Gegenübers unterschätzte und eine Figur verlor, musste die Segel zum 0-1 streichen. Arnold Essing setzte mutig den Hebel g4 gegen die Stonewall-Struktur des Schwarzen an. Leider konnte er das Zentrum nicht aufbrechen und bald war es sein eigner König, der unter Beschuss stand; unter Opfer eines Turmes wurde selbiger zur Strecke gebracht. Holger Stork hatte in der Eröffnung wohl nicht den schlagkräftigsten Aufbau gewählt, denn nach einer Abwicklung im Zentrum verblieb er mit einer Dame gegen Springer, Läufer und Turm. Trotz seiner Bauernmehrheit am Damenflügel konnte er sich den gut postierten Figuren seines Gegners nicht erwehren und musste ebenfalls die Partie punktlos beenden. Auch Andre Wolf blieb glücklos. Nachdem er ausgangs der Eröffnung durchaus hoffnungsvoll auf seine Stellung blicken konnte (sein Gegner hatte für einen Bauerngewinn den König auf e3 platziert), kehrte mit diversen Abtauschaktionen jedoch die Stabilität in die weiße Stellung zurück und bald stand es 4-0 für Brackel. In der turbulenten Partie von

  • 06

    Nov

    In der dritten Regionalligarunde verbuchte Schachfreunde Lieme II in Brackwede mit 4,5 : 3,5 den ersten Sieg in dieser Saison. Sowohl Brackwede als auch Lieme brachten die bisher stärksten Mannschaftsaufstellungen an den Start und es entwickelte sich ein spannendes und sehenswertes Match. Den Anfang machte Jörg Bundesmann am Spitzenbrett, der im ungewöhnlichen Eröffnungsdschungel den Überblick behielt und souverän remisierte. Gleiches galt für Marvin Karsunke und Marvin Hueck an Brett 7 und 8, die allen Versuchen der routinierteren und nominell stärkeren Gegner, das Spiel taktisch zu bestreiten, clever trotzten und jeweils halbe Punkt beisteuerten. Dann war es mit dem friedlichen Teil vorbei. Zu Beginn tütete Lars Langenhop (Brett 4) nach gewonnener Qualität lässig den ersten Punkt ein, was technisch sehr fein anzusehen war. Dann zog Oliver Schulte an Brett 2 nach, mit einem hübschen Mattbild zum Abschluss. Und dann ...... dann sah es auf einmal ganz finster aus. Denn plötzlich standen Andreas Hoffmann (Brett 6) und Joachim Stork (Brett 5) schlecht; beide mussten sich nach hartem Kampf dann auch geschlagen geben. Die Partie von Nils Stukenbrok (Brett 2) musste also die Entscheidung bringen. Und Nils lieferte! Trotz schwieriger und gedrückter Stellung und schon in höchster Gefahr schwebender Figuren behielt er die Ruhe und drehte die Partie und damit den Kampf

  • 16

    Okt

    Nach der herben Auftaktniederlage bei Titelanwärter Gütersloher SV präsentierte sich die zweite Mannschaft der Schachfreunde am 2. Regionalligaspieltag stark formverbessert

    gegen den SV Soest. Die Gäste erwischen allerdings den besseren Start. Marvin Hueck gab an Brett 7 sein Debüt im Liemer Regionalligateam und verlor in der Eröffnung eine Figur für zwei Bauern. Ein schnelles Ende drohte. Nils Langenhop kam an Brett 8 zunächst sehr gut aus den Startblöcken. Im weiteren Spielverlauf isolierte er jedoch seinen eigenen Läufer während sein Gegner einen bärenstarken Springer im Zentrum platzieren konnte. Dem folgenden druckvollen Königsangriff konnte er nichts mehr entgegen setzen. Nach dem 0:1 folgte ein sehr ordentliches Remis von Oliver Schulte an Brett 2. Marvin Karsunke hatte an Brett 6 ebenfalls keine Probleme und konnte einen weiteren halben Punkt erzielen. Andreas Hoffmann gewann an Brett 5 zunächst einen Bauern, geriet aber in dessen Folge in einen gefährlichen Königsangriff. Leider war die Stellung nicht mehr zu halten und Soest erhöhte auf 3:1. Den Anschlusspunkt besorgte Jörg Bundesmann am Spitzenbrett. Nach Qualitätsgewinn konnte er problemlos vollenden. Lars Langenhop und Joachim Stork mühten sich an Brett 3 und 4 nach Kräften die drohende Mannschaftsniederlage abzuwenden. Remisangebote wurde ausgeschlagen und alsbald gelang es Joachim Stork seinen

  • 21

    Sep

    Zum Saisonauftakt der NRW-Klassen-Saison 2017/18 errang die Erstvertretung der Schachfreunde Lieme einen unerwarteten Sieg beim Lokalrivalen in Bielefeld. Den ersten vollen Punkt der neuen Saison heimste Vertretung Nils Stukenbrok ein: sein Gegner ließ die Dame en pris, um mit seinem Springer im Anschluss erst Nils’ Turm und dann mit Gabel auch noch seine Dame zu schlagen. Der Turm war jedoch gedeckt; das bedeutete einen einfachen Damengewinn und eine gewonnene Partie für Nils. Es schlossen sich einige Remispartien an: Joachim Stork, kurzfristig eingesprungen, behielt seine weiße Weste in der NRW-Klasse und scorte mit Schwarz einen ungefährdeten halben Punkt; gleich tat es ihm Neuzugang Andre Wolf, der sich damit gut in die erste Mannschaft einfügte, und kurz darauf auch René Wittke. An den verbliebenen Brettern wurde jedoch mit härteren Bandagen gekämpft: Najd Mbarek konnte in seiner ersten NRW-Klasse Saison direkt einen ganzen Punkt verbuchen. In einem Springerendspiel zerstörte er geschickt die Bauernstruktur des Gegners und heimste alsbald die Lorbeeren ein. Am Spitzenbrett hatte Tristan Niermann den Barry-Angriff vorbereitet, und jener Angriff schlug auch nach längerem Anlaufnehmen in der Zeitnotphase durch. Der Mannschaftserfolg war somit gesichert. Einzig Arnold Essing verlebte keinen so erfolgreichen Schachtag; aus der Eröffnung hinaus lief er in eine